Männer vs. Jungen


Unterschiede zwischen Männern und Jungen
„How many roads must a man walk down before you can call him a man?“ – Der Weg vom Jungen zum Mann, es ist wohl gerade in der Beziehung von Vätern und Söhnen ein ganz besonderer Wandel. Doch dieser Wandel ist nicht nur ein „gefühlter“ zwischen Eltern und Kindern, sondern auch ein ganz „realer“: Gemeinhin gilt im Deutschen ein Junge als eine männliche Person angesehen, die sich in ihrer Entwicklung vor der Volljährigkeit befindet.

Ein wichtiger Schritt im Leben des heranwachsenden Mannes
Die meisten Gesellschaften sehen den Übergang vom Jungen hin zum Mann (oft wird diese Grenzüberschreitung gleichgesetzt mit der Geschlechtsreife) als elementaren Schritt in der Persönlichkeitsentwicklung und -findung des männlichen Individuums. Daher gibt es in manchen Kulturen regelrechte Initiationsriten, die diesen Übergang zelebrieren. Bekannt sind unter anderem die Subinzision oder Beschneidung bei indigenen Kulturen, in christlich geprägten Regionen sind es Konfirmation (in der evangelischen Kirche) und Firmung (bei den Katholiken), im Judentum die Bar Mizwa sowie im Kreis der Freidenker und in der ehemaligen DDR die Jugendweihe. Man kann aber auch einfach den 18. Geburtstag feiern. (weiterlesen …)