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Entsafter Kaufempfehlung 2016


Der Sommer steht vor der Tür und man bekommt wieder Lust auf gesunde Ernährung und frisch gepresste Säfte. Doch welcher Entsafter soll gekauft werden, damit man möglichst viel und lange eine Freude damit hat?

Worauf geachtet werden sollte


Zunächst ist es einmal wichtig, dass man sich mit dem Thema an sich auseinandersetzt. Das sollte geschehen, bevor man sich daran macht, sich ein Gerät zu kaufen. Man sollte darauf achten, dass das Gerät eine besonders große Saftausbeute gewährleistet. Damit spart man sich auf lange Sicht auch einiges an Geld, da aus wenig Obst oder Gemüse mehr Saft produziert werden kann. Außerdem spielt es eine Rolle, wie laut die Geräusche sind, die der Entsafter beim Gebrauch macht. Für viele Verbraucher ist dies ein sehr bedeutendes Kriterium. Für viele ist zudem wichtig, wie gut sich das Gerät nach der Verwendung reinigen lässt. Auch das ist ein Aspekt, den man in seine Überlegung mit einbeziehen sollte. Zuletzt stellt auch die Verarbeitung einen wichtigen Faktor dar.

Die besten Entsafter 2016


Natürlich gibt es zu diesem Thema schon ausführliche Entsafter Tests. Insgesamt gibt es im Moment sieben Modelle, die besonders gut abgeschnitten haben. An erster Stelle steht der Philips HR1869/00 Avance Collection. Mit der Note 1,4 ist dieser Entsafter Testsieger, was er vor allem seinem guten Preis-Leistung-Verhältnis zu verdanken hat. Er zeichnet sich besonders durch die einfache Handhabung und die Sicherheit bei der Bedienung aus, wozu auch der integrierte Überhitzungsschutz gezählt wird. Außerdem hat er mit 80 mm eine große Einfüllöffnung und verspricht eine gute Saftausbeute, die in seinem großen Tank, der 1,5 Liter fasst, sehr gut Platz hat.



Der nächste Entsafter ist ebenfalls von der Marke Philips. Der Philips HR1871/10 Avance Collection bietet noch einige weitere Funktionen, jedoch das auch bei einem höheren Preis. Er ist gut verarbeitet und hat eine gute Saftausbeute und verfügt außerdem über einen noch stärkeren Motor als sein Vorgänger. Mit 1000 Watt liegt er den meisten Mitstreitern um einiges voraus. Eine weitere Besonderheit ist das elegante Edelstahl-Design, was ihn noch dazu zu einem Hingucker macht.

Gefolgt werden die Geräte von Philips von dem Braun J700 Multiquick 7, der im Test mit einer glatten 2 abgeschnitten hat. Mit 1,2 Litern fasst er fast genauso viel wie der Testsieger und lässt sich durch die 75 mm breite Öffnung gut befüllen. Das Gerät ist außerdem gut verarbeitet und die Saftausbeute liegt auch in einem guten Bereich, jedoch schon deutlich unter dem, was die Geräte von Philips gewährleisten. Mit 1000 Watt hat man hier auch wieder einen sehr starken Motor vorliegen. Allerdings verfügt dieses Modell von Braun nicht über einen Überhitzungsschutz.

Der nächste Entsafter in der Reihe ist der Bosch MES20A0. Neben einem starken Motor verfügt dieses Gerät auch über eine gute Saftausbeute bei guter Saftqualität. Durch einen Sicherheitsbügel ist auch die Sicherheit bei der Verwendung garantiert. Die große Einfüllöffnung stellt zudem einen Vorteil da. Zu bemängeln haben Benutzer jedoch, dass bei dem produzierten Saft oft ein Schaum aufschwimmt, was nicht gewollt ist. Außerdem benötigt man für die Reinigung des Gerätes mehr Zeit und Aufwand.

Für diejenigen, die mehr Gewicht auf den Preis legen, ist der Adler Europe Entsafter zu empfehlen. Dieser liegt mit seinen knappen 45 Euro in einer sehr günstigen Kategorie. Bei einem Motor mit der Leistung von 1000 Watt und einer Einfüllöffnung von 75 mm hat dieses Modell einige Vorzüge. Allerdings liegt die Saftausbeute nur im akzeptablen Bereich und das Fassungsvermögen beträgt nur 0,75 Liter. Wer jedoch keine Großproduktion vorhat, kann sich mit diesem Gerät auch zufrieden geben.

Worin unterscheiden sich Entsafter und Saftpresse?

Wer sich gesund ernährt, achtet auch auf seinen Flüssigkeitshaushalt und trinkt mindestens 1,5 Liter am Tag. Tee und Wasser löschen den Durst und spülen den Organismus durch, aber auf Dauer schmeckt Tee und Wasser langweilig. Säfte sind eine gute Alternative, doch ist nur der Direktsaft hochwertig und gesund, aber leider auch etwas teurer. Wer sich dennoch täglich mit frischem Direktsaft versorgen möchte, entsaftet oder presst Obst und Gemüse selbst. Doch stellen sich viele die Frage, welches Gerät schaffe ich mir an, Entsafter oder Saftpresse. Wo liegt der Unterschied?

Entsafter und Saftpresse arbeiten unterschiedlich

Ein Unterschied zwischen dem Entsafter und der Saftpresse ist die unterschiedliche Arbeitsweise der Geräte. Ein Entsafter zerkleinert vor dem eigentlichen Entsaften das Obst und Gemüse zu einem Brei und schleudert anschließend mit Hilfe der Zentrifugalkraft den Saft aus dem Brei. Dieser Schleudervorgang ist vergleichbar mit dem Schleudern der Wäsche in der Waschmaschine. Die Saftpresse hingegen presst den Saft aus dem Obst und Gemüse mittels Presswalzen, die einen so hohen Druck ausüben, dass am Ende kein Tropfen Flüssigkeit im Obst und Gemüse zurückbleibt. Einige Saftpressen brechen bei diesem Vorgang die Fasern des Obstes und Gemüses, wodurch eine größere Menge reinen Direktsafts gewonnen wird.

Unterschiede im Nährstoffgehalt und in der Saftmenge

Wegen der unterschiedlichen Arbeitsweise von Entsafter und Saftpresse ergeben sich auch Unterschiede in der Qualität des Safts und der erhaltenen Menge. Mit Hilfe der Zentrifugalkraft wird zwar viel Flüssigkeit aus dem zerkleinerten Brei herausgeschleudert, aber dennoch bleibt Flüssigkeit im Brei zurück. Im Vergleich dazu ist die geschleuderte Wäsche in der Waschmaschine auch noch feucht. Der Schleudervorgang beim Entsaften wirbelt allerdings Luft in den Brei und damit auch in den Saft, wodurch der Saft im Glas etwas aufschäumt. Auch wenn Luft lebensnotwendig ist, zerstört es bei dieser Art der Saftherstellung einige Enzyme und Nährstoffe. Eine größere Menge an nährstoffreichen Saft erhält man mit der Saftpresse. Die Arbeitsweise des Pressens hat den Vorteil, dass weniger Luft in den Direktsaft kommt, da der Pressvorgang relativ luftdicht abläuft.

Auf das Obst und Gemüse kommt es an

Ob der Entsafter oder die Saftpresse lohnend ist, entscheidet letztendlich auch das Obst und Gemüse, das zu Saft verarbeitet werden soll. Ein Entsafter eignet sich besser für weiches Obst und Gemüse wie Orangen, Trauben, Tomaten und Gurken. Die Saftpresse hingegen verarbeitet hartes Obst und Gemüse wie Äpfel und Rote Bete oder Sellerie, Kräuter und Salate ergiebiger.